Unsere Schule


 

Wir sind eine Verlässliche Grundschule in Kirchgellersen in der Samtgemeinde Gellersen, westlich von Lüneburg gelegen. Verlässlich, weil bei uns kein Unterricht ausfällt und alle Kinder jeden Tag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr bei uns unterrichtet oder betreut werden.
In unsere Schule gehen etwa 150 Schülerinnen und Schüler. Die Kinder kommen überwiegend aus Kirchgellersen, Heiligenthal und Südergellersen.
Unterrichtet und betreut werden sie von der Schulleiterin, von sieben Lehrerinnen und einem Lehrer und von vier Pädagogischen Mitarbeiterinnen. Im Rahmen der Inklusion ist eine Lehrerin von der Schule An der Schaperdrift mit insgesamt 14 Stunden wöchentlich bei uns tätig.
Außerdem gehören zu unserer Schule unsere Schulsekretärin, unser Hausmeister und zwei Raumpflegerinnen.

 

 

 

Geschichte

Seit Januar 1953 befindet sich die Schule Kirchgellersen an ihrem heutigen Standort am Einemhofer Weg 26 in Kirchgellersen.
Die Klassen 1 – 8 (später auch bis 9) bezogen die zwei ältesten Klassenräume des Gebäudes in südlicher Richtung gelegen. Im Keller war die Küche (Kochen war Lehrfach in der Volksschule) untergebracht. Über den Klassenräumen befand sich die Lehrerwohnung.
Die Kinder der Klassen 1 – 4 kamen aus Kirchgellersen, der Klassen 5 – 8 aus Kirchgellersen, Südergellersen, Heiligenthal, Westergellersen und z.T. auch aus Oerzen.
Im Jahre 1963 wurde ein Anbau notwendig, vier Klassenräume, der Sanitärbereich sowie der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Schulleiterbüro, Lehrmittelraum und Hausmeisterraum wurden geplant.
Am 13. 08. 1964 wurde die neue Schule (nachdem wegen Nichtfertigstellung die Sommerferien – sehr zum Leidwesen der Schüler und Lehrer – um eine Woche verlängert werden mussten) mit einem großen Fest eingeweiht.
Vom Schuljahr 1975/1976 ab wurde aus der Mittelpunktschule Kirchgellersen die Grundschule Kirchgellersen. Die größeren Schüler fahren seitdem ins Schulzentrum Oedeme.
Zum 01. 08. 1977 wurde die Lehrerwohnung in eine Hausmeisterwohnung umgewandelt und die Hausmeisterstelle besetzt.
Mit Beginn des Schuljahres 1977/1978 wurde die Vorschule in Kirchgellersen eingeführt.
Anfang Dezember 1978 wurde die Turnhalle in einer schlichten Feier eingeweiht.
Da die Schülerzahlen stetig stiegen, wurde ein Anbau von weiteren Klassenräumen nötig. Im November 1986 konnten zwei Klassen die beiden neuen Räume belegen.
Doch leider war diese Maßnahme nicht ausreichend, denn die Schule wurde nun in allen Klassenstufen zweizügig, so dass zum Schuljahr 1989/1990 zwei weitere Klassenräume, eine Pausenhalle und ein neuer Verwaltungsbereich errichtet wurden, die mit einem großen Schulfest an die Kinder und das Kollegium übergeben wurden.
Weiterhin steigende Schülerzahlen führten dazu, dass eine Konrektorenstelle ausgeschrieben und besetzt wurde. Der Verwaltungstrakt platzte aus allen Nähten, es fehlte ein großer Lehrmittelraum und auch Musik- und Werkraum waren nicht vorhanden. Der Verwaltungsbereich und auch der Lehrmittelraum konnten beim Schulträger durchgesetzt werden sowie die völlige Renovierung des Sanitärbereiches, Musik- und Werkraum blieben noch ein Traum.
Zum Schuljahr 1996/97 wurde ein provisorischer Werkraum im Kellerraum (vormals Küche) hergerichtet.
Im Oktober 1999 hatte die Grundschule Kirchgellersen zehn Klassenräume, eine Pausenhalle, einen Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Schulleiterbüro, Schulsekretariat, Hausmeisterraum, einen Lehrmittelraum, einen provisorischen Werkraum im Keller, neue Sanitäreinrichtungen und eine Sporthalle.
Im Jahr 2000 gründete sich der Schulförderverein, dessen erste Zielsetzung der Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung zum Computer- und Förderbereich war. Hintergrund war die Zusage des Kultusministeriums Hannover, die GS Kirchgellersen als Projektschule (Computergestütztes Lernen – Schulen ans Netz) zu fördern.
Nach sachlicher Information, Kostenüberprüfung und genauer Planung wurde im Jahr 2002 der Schulhof umgestaltet. Der große Schulhof wurde in unterschiedliche Spielbereiche eingeteilt. Es wurden neue Spielgeräte aufgestellt und Pflanzungen nach dem Prinzip der „Holunderschule“ vorgenommen. Außerdem erfolgte eine Öffnung zum Schulgarten, in dem sich auch das „grüne Klassenzimmer“ während der Pausen befindet.
Mit Beginn des Schuljahres 2002/ 2003 wurde in Niedersachsen die Vorschule abgeschafft. Es konnte der Werkraum erweitert und angemessen eingerichtet werden. So können jetzt 22 Kinder ausreichend Platz finden.
Nachdem unsere Schule 2006 wieder durchweg zweizügig wurde, konnte ein Klassenraum als Musikraum und ein anderer als Förderraum/Filmraum umfunktioniert werden.

Seit dem 30. November 2011 heißt unsere Schule offiziell Gundschule Im Apfelgarten.


 

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